Nachdem bereits das Sennheiser MM 400 und das Altec Lansing Back Beat 903/906 besprochen wurden, folgt nun das “Sporty” von Hama. Vielen ist Hama sicher vor allem durch die große Zubehörpalette in Elektromarktketten bekannt, von der Handysocke bis eben auch einem hochpreisigen BT Stereo Headset trägt alles den roten Schriftzug.
Das Headset macht keinen so hochwertigen Eindruck wie etwa das Back Beat 903 von Altec Lansing (zur Erinnerung, Untermarke von Plantronics), welches übrigens ebenfalls von Hama vertrieben wird (neben Jabra und anderen namhaften Herstellern). Die unverbindliche Preisempfehlung ist etwa doppelt so hoch wie der günstigste Onlinehandel, wo es für € 45.- angeboten wird. Die Verpackung (ich weiss, das ist nicht für jeden ein Qualitätskriterium), wirkt elektromarkttypisch, Plastik und Pappe, nicht gerade stilvoll kombiniert. An Zubehör befinden sich neben einem zweiten Satz Silikonstöpsel nur ein Ladekabel (USB). Somit ist man schon einmal auf einen stromversorgten USB Steckplatz angewiesen, wenn man erstens sein Headset aufladen will und zweitens kein USB Steckernetzteil sein eigen nennt. Da hätte ich angesichts des Preises ehrlich gesagt mehr erwartet.
Nach dem ersten Laden dann die Passprobe. Insgesamt wirkt das Headset sehr wie ein Plastikspielzeug, welches nicht unbedingt robust verbaut ist, auch wenn es optisch eigentlich sehr nett anzusehen ist. Zudem ist das Headset brutal schwer, dazu aber später noch genaueres. Hat man es angepasst und es sitzt, kann man es sogar als bequem bezeichnen (solange man kein Brillenträger ist). Die Bedienelemente sind gut erreichbar und die Knöpfe haben einen sehr guten Druckpunkt. Die koppelung mit dem handy erfolgt auch bei diesem Modell problemlos.
Die größte Überraschung war für mich jedoch die Klangqualität. Sie ist zwar nicht ganz so sauber wie beim Sennheiser MM 400, aber das ist auch nicht verwunderlich. An das Altec Lansing Back Beat 903 kommt sie entgegen tatsächlich ran. Nach dem ernüchternden ersten Eindruck also eine wirklich positive Überraschung. Die Bässe sind satt, die Höhen sind klar und auch bei hoher Lautstärke kommt es nicht zum berühmten übersteuern. Auch die Telefonie klappt einwandfrei, beide Gesprächsteilnehmer verstehen sich gut und es gibt keine Aussetzer. Auch nicht, wenn man mal ein paar Meter vom Handy entfernt ist.
Nun nocheinmal zum Gewicht. Wie gesagt, das “Sporty” ist schwer. Durch die Bauform ist es für Brillenträger ungeeignet, da es permanent auf die Enden der Bügel drückt, aber auch für Sportler (der Name “Sporty” erweckt ja schon den Eindruck, dass man es auch zum Sport machen nutzen kann) stelle ich es mir unangenehm vor. Bei jeder Bewegung spürt man das Gewicht, gehe ich jetzt davon aus, ich würde damit Joggen gehen, würde es mir bei jedem Schritt ins Genick schlagen. Spätestens nach drei Minuten wäre ich wieder zu Hause. Und das liegt nicht etwa an meiner Unsportlichkeit. Warum hier keine leichteren Materialien oder eine bessere Akkutechnologie (leichter) zum Einsatz kommen… Komisch. Was ich auch nicht verstehe ist, dass solche Geräte ja nicht von heute auf morgen geschnitzt werden. Da steckt Entwicklung und Tests dahinter und das ist keinem aufgefallen?
Die Akkulaufzeit ist ausreichend, um eine Handyladung durchzuhalten, aufladen kann man das Headset entweder mit dem mitgelieferten oder jedem beliebigen Mini USB Kabel. Ob es an einem Steckernetzteil mit USB Unterstützung schneller aufgeladen ist, kann ich nicht beurteilen, aber das aufladen am PC hat nicht übermässig lang gedauert, so dass auch dieser Punkt in Ordnung ist.
Fazit: Dass “Sporty” von Hama kann zwar in den Punkten Akkulaufzeit, Design (optisch) und Klangqualität mit anderen mithalten, aber das hohe Gewicht und die billig wirkende Aufmachung des ganzen Headsets, sowie der recht magere Lieferumfang überwiegen hier doch. Sportlern und Brillenträgern kann man es nicht empfehlen, wenn es jemand im Büro oder bei sonst einer ruhigen Tätigkeit braucht, kann man schonmal zugreifen.
Ein besserer Produktname wäre hier wohl “Couchy” oder “Lazy” gewesen.
Das zweite BT Stereo Headset, das ich Euch vorstellen möchte, ist das Altec Lansing BackBeat 903. Bei Altec Lansing handelt es sich um eine Abteilung der in Deutschland in Sachen Headsets wohl weitaus bekannteren Firma Plantronics. Das BackBeat 903 ist baugleich mit dem BackBeat 906, nur dass beim BackBeat 906 noch ein Adapter (BT) zum Anschluss an das iPhone beiliegt, damit es auch an dem etwas störrischen Gerät betrieben werden kann. Je nach Bezugsquelle bekommt man das In-Ear Stereo Headset bereits ab ca. € 55,-, also kaum teurer als ein herkömmliches Mono-Headset in guter Qualität. Kann man bei diesem Preis viel erwarten? Verglichen mit dem Sennheiser MM 400 kostet das Altec Lansing gerade einmal ein drittel.
Hier muss ich nun auch einmal auf die Verpackung eingehen. Für die meisten mag es ja uninteressant sein, aber für mich macht eine gute Verpackung schon einen großen Anteil an einem hochwertigen Produkt aus. Hier wird definitiv gepunktet. Ein Stofflabel und ein in die Pappe integrierter Magnetverschluss sind bei einem Produkt dieser Preisklasse schon ganz großes Kino. Fast ehrfürchtig öffnet man die Verpackung. Der Inhalt besteht aus dem Headset, einem USB-Ladekabel und einem Netzteil mit verschiedenen Steckervarianten. Also auch hier kann man es problemlos auf Reisen mitnehmen, ohne Angst haben zu müssen, dort nicht mit Strom versorgt werden zu können.
Die Kopplung des Gerätes mit dem Handy gestaltet sich genauso einfach wie heutzutage wohl bei allen BT Headsets: Mit beiden Geräten auf Suche gehen, auf dem Handy die Kopplung bestätigen und fertig. Das BackBeat 903 kann auch ohne den iPhone Adapter am iPhone betrieben werden (FW 3.12), es funktionieren dann aber nur Telefonie, Lautstärkeregelung und Play/Pause. Hier kommen wir aber auch schon zum Knackpunkt, am Nokia N97 gab es leider nur die gleichen Funktionen. Titelsprung war auch dort nocht möglich. Warum? Ich bin ratlos. Am PC funktioniert der Titelsprung, da das N97 sehr wohl das AD2P Profil unterstützt und auch mit dem Sennheiser MM 400 letztendlich funktionierte, gibt es für mich keinen Grund, dass es nicht funktionieren sollte. Ein Defekt am Headset kann es aber auch nicht sein, da ein Windows7 PC problemlos gesteuert werden konnte. Nichtsdestotrotz für mich persönlich nur ein kleines Manko.
Die Audioqualität ist überzeugend, aber durch das In-Ear Design und die daraus resultierende kleine Membran nicht so kraftvoll wie beim, in Sachen Audioqualität Referenzprodukt, Sennheiser MM 400. Die Bässe sind kräftig, die Höhen sind klar, allerdings neigt das BackBeat 903 bei höchster Lautstärke (die man wohl in den seltensten Fällen nutzt, da es SEHR laut ist) zur Übersteuerung. Bässe werden dann verzerrt und der Sound ist nicht mehr ganz sauber. Für den Alltagsgebrauch, auch für mehrere Stunden Musik hören am Tag auf jeden Fall mehr als ausreichend. Auch beim telefonieren hört man den Gesprächspartner kristallklar, besser als mit dem Handy direkt.
Das Telefonieren kann Nutzern von normalen BT Headsets ungewohnt vorkommen (zumindest denen, die Ihr headset normalerweise rechts tragen), da die Gesprächsannahme auf der linken Seite stattfindet, wo sich auch die zwei Mikros befinden. Der Gegenüber versteht den Träger des Headsets auch sehr gut, Umgebungsgeräusche werden Dank Noise Cancelling Technologie gekonnt herausgefiltert. Die Zeiten, dass ein Headset zum telefonieren auch immer ein Mikro Richtung Mund haben muss, sind wohl endgültig vorbei. Ästhetisch ist das sehr zu begrüßen.
Generell ist das Altec Lansing BackBeat 903 ein sehr schickes Gerät. Durch die Bügel über dem Ohr (wie bei Opis Hörgerät, nur in schick) sitzt es sehr gut, die Abstände zwischen dem Ohrstöpsel und dem Bügel sind variabel, somit sollte es eigentlich auf jedes Ohr passen. Verbunden sind die beiden Bügel mit einem Kabel, das zwar stark ist, aber trotzdem irgendwie flexibel. Das bietet sehr hohen Tragekomfort, fällt kaum auf und nach ein paar Minuten Nutzung merkt man gar nicht mehr, dass man überhaupt ein Headset nutzt. Für Brillenträger vielleicht interessant: es stört keineswegs, auch hier gilt, nach ein paar Minuten merkt man nicht mehr, dass man ein Headset nutzt. Die Verarbeitung ist sehr gut, lediglich der kleine Schalter für Lautstärke und Titelsprung erscheint etwas wackelig. Nicht so schlimm, dass man denken könnte, er fällt jeden Moment ab, aber dennoch nicht passend zum Rest der Verarbeitung.
Die Akkulaufzeit ist mit sieben Stunden angegeben. Kann sogar sein, dass das stimmt, ich gebe auf solche Angaben relativ wenig. Im Musikmodus übersteht das Headset jedenfalls eine iPhone 3G Akkuladung, was für mich völlig ausreichend ist, da dann eh eine Stromquelle her muss. Wie hoch der Stromverbrauch genau ist, da sollen sich technischere Seiten mit befassen (Gruß an all die Übertechnikseiten mit ihren Messungen, die eh keinen interessieren). Der Akku hält ausreichend lange, um sich im Alltagsgebrauch zu bewähren, das ist die Hauptsache.
Alles in allem ist das Altec Lansing BackBeat 903 (906) ein mehr als solides BT Stereo Headset, dessen Nutzung richtig Spaß macht. Der niedrige Preis bei trotzdem sehr hoher Qualität lassen das Gerät glänzen. Die Sound- und Gesprächsqualität überzeugt, die schlanke Beschaffenheit des Headsets machen es auch straßentauglich. Durch den festen Sitz ist es auch für Sportler bestens geeignet. Es bietet einen sehr hohen Tragekomfort und wiegt nicht viel, so dass man es kaum noch merkt, wenn man es einige Zeit benutzt. Für die oben erwähnten € 55.- ein wahres Schnäppchen, aber auch die € 79,99 UVP (€ 99,99 mit iPhone Adapter) sind angemessen. Ob es für den Titel des Preis-Leistungssiegers reicht, wird sich am Ende der Testreihe zeigen.
In den nächsten Tagen werde ich Euch eine ganze Reihe von Stereo Headsets vorstellen, von günstig mit Kabel bis kabellos in der oberen Preisklasse. Den Anfang macht das Sennheiser MM 400, ein BlueTooth Stereo Headset im Ohrwärmer Stil. Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, ist das Headset optisch durchaus gelungen und wenn man es vor sich hat, sieht es auch gar nicht so wuchtig aus, wie man auf den ersten Blick meinen könnte. Dass Sennheiser in Sachen Audioqualität ganz oben mitspielt (bei allen Audioprodukten) dürfte allgemein bekannt sein. Doch wie schlägt sich die Firma im kabellosen Bereich?
Das Headset, welches eine unverbindliche Preisempfehlung von € 200,- hat (im Onlinehandel schon ab ca. € 150,- zu bekommen), kommt mit allerlei Zubehör. Im Lieferumfang befinden sich eine Tasche für das Headset, natürlich ein Ladegerät (mit verschiedenen Steckerformen, um weltweit aufladen zu können), ein Audiosplitter und ein Kabel, das es ermöglicht, das Headset auch kabelgebunden zu verwenden. Eine Anleitung, in der unter anderem auch die Koppelung mit anderen Geräten erklärt ist, ist auch dabei, aber die wird man eigentlich nicht benötigen.
Die Koppelung gestaltet sich äusserst einfach. Auf dem Nokia N97 (s60 v5), iPhone 3G und einem Windows7 PC muss man lediglich nach BlueTooth Geräten in der Umgebung suchen, nachdem man das Headset in den Koppelungsmodus gebracht hat. Alles andere geschieht von alleine. Man muss keine Nummern eingeben und bei späterem wieder einschalten des Headsets wird sich auch automatisch verbunden, ohne irgendwelche Faxen. Bei s60 v3 Geräten (Nokia E66) muss man einmalig die BlueTooth PIN eingeben (0000), dann klappt auch da alles einwandfrei.
In Sachen Audioqualität lässt sich das MM 400 nichts vormachen. Im Audiomodus ist es ein wahrer Traum, die Bässe sind satt, die Höhen sind klar, die Musik klingt wirklich sehr gut. Egal ob bei geringer Lautstärke oder bei maximal, es gibt keinerlei Verzerrungen und kein Übersteuern, wie man es oft von Kopfhörern kennt. Es gibt keine Aussetzer und in meinem Test funkte das Headset auch über ein Stockwerk und durch zwei geschlossene Türen, ohne dass es Verbindungsabbrüche gab. Das ist eine durchaus respektable Leistung, wenn man davon ausgeht, dass BlueTooth nicht gerade für gute Verbindungen bekannt ist. Leider gibt es im Playermodus aber auch einen kleinen Haken, was aber mehr an den verwendeten Handys liegt, als am Headset. Die Tasten für Titelsprung sind unbrauchbar (Play/Pause, laut/leise und Gesprächsannahme funktionieren auf allen Testhandys), es passiert einfach nichts, wenn man sie benutzt. Lediglich am Windows7 PC war es mir möglich, die Titel zu wechseln. Dort funktionierte es dann aber auch sehr zuverlässig. Dass es beim iPhone 3G Probleme mit den BT Verbindungen gibt, verstehe ich das da noch, allerdings hätte ich eine solche Unterstützung beim Nokia N97 erwartet. Wie es sich auf anderen Musikhandys (Sony Ericsson Walkman Reihe) verhält, konnte ich leider nicht ausprobieren, normalerweise sollte aber der Titelsprung bei jedem gerät mit AD2P Unterstützung funktionieren. Alternativ gibt es fürs iPhone auch AD2P Adapter, mit denen diese Funktionen dann auch unterstützt werden. Warumes bei den beiden Nokias nicht funktioniert, ist mir nicht nachvollziehbar, da zum Beispiel das Nokia BH-905 voll funktionsfähig ist. Das war ein Fehler meinerseits. Ganz großes sorry an dieser Stelle. Es ist zwar richtig, dass der Titelsprung auf dem iPhone nicht funktioniert, auf dem Nokia N97 jedoch ohne Probleme. Wahrscheinlich ist bei der ersten Kopplung etwas schief gelaufen. Also, volle Funktionsunterstützung bei Geräten, die das AD2P Bluetooth Profil unterstützen. Also, weder ein Manko seitens Nokia, noch seitens Sennheiser, alle beschriebenen Funktionen werden sowohl vom Headset, als auch vom Nokia N97 unterstützt.
Telefonieren mit dem MM 400 ist ebenfalls sehr nett. Man hört seinen gegenüber sehr gut, besser als wenn man mit dem Handy direkt telefoniert, da Außengeräusche allein schon durch die Abdeckung des Ohrs draußen bleiben. Das Mikrofon ist direkt in die rechte Hörmuschel integriert und ich zweifelte, ob das wirklich so gut ist. Gerade wenn man im Außenbereich ist, ist es doch ein weiter weg, den die Stimme durch Umgebungsgeräusche zurücklegen muss. Auch hier wurden meine Zweifel nicht bestätigt. Der Gesprächspartner hat mich sehr gut verstanden und von Umgebungsgeräuschen so gut wie nichts gehört.
Wichtig für alles was man am Kopf, bzw an/in den Ohren trägt ist ja auch immer, wie bequem es ist. Da ich Brillenträger bin, dachte ich, dass, wenn dieses Headset auf meinem Kopf halten soll, es sicher unbequem wird. Tatsächlich aber lässt sich der Druck auf die Ohren vom oberen Teil auf den unteren verlagern, ohne dass das Headset zu rutschen anfängt. So kann man das Headset wirklich bequem über mehrere Stunden tragen. Das kann natürlich bei jedem anders sein, es gibt ja keine “Standardköpfe”, aber ich gehe davon aus, dass dieses Headset bei den meisten zu keinen Problemen in Sachen Tragekomfort führen wird. Ein kleiner Tipp am Rande: Sollte es irgendwo drücken, einfach mal versuchen, das Headset weiter zu stellen. Dadurch wird die Anliegefläche verlagert, der Halt aber nicht beeinträchtigt.
Eine weitere Besonderheit, die leider immer noch nicht überall Standard ist, ist die Wechselbarkeit des Akkus. Einen Ersatzakku zur Nutzung wird man wohl in den wenigsten Fällen benötigen, da das Headset eine sehr hohe Akkulaufzeit bietet (hält locker 2 Akkuladungen des iPhones durch), aber sollte doch mal was am Akku sein, muss nicht das komplette Headset getauscht werden. Geladen wird entweder über einen USB Anschluss (Kabel im Lieferumfang) oder durch das beiliegende Netzteil an dem man wiederum das USB Kabel anschliessen kann.
Auch wenn die € 150.- bis € 200,- einem vielleicht teuer erscheinen mögen, man sollte bedenken, was man bekommt. Von der Soundqualität steckt das Sennheiser MM 400 selbst viele hochpreisige, kabelgebundene Ohrhörer in die Tasche und der Vergleich in Sachen Audioqualität mit den anderen mir vorliegenden Headsets zeigt, dass da eine ganz große Lücke klafft zwischen Sennheiser und dem Rest. Ich habe auch lange überlegt, ob ich das Beste am Anfang oder am Schluss bringe, habe mich aber für den Anfang entschieden, da ich so den Vergleich ziehen kann, und jeder versteht was ich meine. Natürlich bin ich mir auch bewusst, dass man ein “Bügel”-Headset nicht wirklich mit einem “In-Ear”-Headset vergleichen kann, da der bessere Sound allein schon durch die größere Membranfläche einfacher ist, aber für einen groben Vergleich reicht es.
Wäre der Preis nicht, der auf Grund der Qualität aber meiner Meinung nach tatsächlich gerechtfertigt ist, würde ich mir das Headset von Sennheiser auf jeden Fall zulegen. Falls es jemand hat und nicht braucht oder mir eine Freude machen will, meine Adresse steht im Impressum, ist ja bald Weihnachten.
Wie bereits erwähnt, folgt heute der zweite Teil meines OtterBox Schutzhüllen Tests. Während sich die beiden Cases nur unwesentlich im Namen und Preis unterscheiden, ist der Unterschied im Look and Feel schon deutlicher. Doch dazu später mehr. Ähnlich der Commuter TL Serie ist der Packungsinhalt. Neben dem Hardcase, dem Silicon Case und der Displayschutzfolie gibt es auch hier ein Putztüchlein und einen Folienapplikator.
Da die Schutzfolie die gleiche ist, wie bei der Commuter TL Serie, brauch ich hier nicht weiter drauf einzugehen. Sie passt, schützt und stört nicht. Das Aufbringen des Silicon case ist sehr einfach. Es passt wie angegossen und die Aussparungen, beziehungsweise Erhebungen für die Bedienelemente sind da wo sie sein sollen. Besonderheit hier ist der erhobene Ring rund um das Apple Logo, auf den ich auch noch eingehen werde. Die “Stöpsel” für den Headset-/Ohrhöreranschluss und den Dock Port sind da wo sie sein sollen und haleten, auch wenn sie nicht unbedingt den Eindruck machen, fest. Somit ist sichergestellt, dass weder Staub, noch Fusseln, noch Spritzwasser in die Öffnungen eintritt. Dennoch lassen sich die genannten Öffnungen problemlos benutzen, wenn nötig.
Die Anbringung des Hardcase aus Polycarbonat gestaltet sich auf den ersten Blick einfacher als bei der Commuter TL Serie, sitzt sie ersteinmal und man denkt man sei fertig, bemerkt man jedoch recht schnell, dass es wahrscheinlich doch noch nicht richtig sitzt. Der bereits erwähnte Ring rund um das Apple Logo schiebt sich gerne unter das Hardcase, so dass man ein wenig ziehen und fummeln muss, bis er letztendlich hochschnappt und dann aber auch dort bleibt. Auch die anderen Vertiefungen im Silicon, die das Hardcase aufnehmen sollen, wollen ersteinmal an die richtige Stelle gebracht werden. Letztendlich entsteht dann aber eine ebene Fläche, auf der sich Silicon und Polycarbonat abwechseln. Persönlich finde ich, dass dadurch ein sehr gutes “Anfassgefühl” entsteht und es auch den Eindruck macht, als würde das gesamte Case wirklich schützen. Ich hoffe Ihr versteht, dass ich mein iPhone trotz Case nicht unbedingt absichtlich auf den Boden fallen lassen wollte.
Das Hardcase umschliesst bei der Commuter Serie auch die Seiten des iPhone, es ist also noch mehr Schutz gegeben als bei der Commuter TL Serie. Ob man dies wirklich braucht oder nicht, ist wohl eine Geschmacksfrage, insgesamt wirkt die zusätzliche seitliche Stabilisation auf jeden Fall hochwertiger. Die Bedienung des iPhones wird auch durch diese Schutzhülle nicht beeinträchtigt und auch hier gilt, die schlanke Ausführung lässt das Handy weiter gut in der Hand liegen.
Wie bereits bei der Commuter TL Serie, gilt auch hier: Wer sein hochwertiges mobiles Endgerät (OtterBox gibt es für verschiedenste Geräte) genauso hochwertig schützen möchte, sollte schnell bei www.otterbox.com vorbeischauen und sich sein Case sichern. Ganz neu ist nun auch, dass es die Commuter Serie auch in verschiedenen Farben (bisher nur schwarz) gibt. Somit ist für jeden geschmack etwas dabei.
Und auch wenn es wie billige Werbung klingen mag, ich habe selten, eigentlich noch nie, ein Schutzcase in dieser Qualität gesehen. Der Mix von hartem und weichem Schutz überzeugt bereits beim ersten Anblick. Einzig die Displayschutzfolie halte ich nach wie vor für unsinnig, aber da denkt wohl eh jeder anders. Zum Abschluss noch ein Bild mit Front- und Rückansicht mit angebrachtem Commuter Case von OtterBox.
Nachdem mein iPhone schon mehrere Stürze (unter anderem aus 1,70 m auf Fliesen) zum Glück unbeschadet überstanden hat, bin ich natürlich immer auf der Suche nach geeigneten Schutzhüllen. Das von T-Mobile verkaufte Silicon-Case ist in meinen Augen einfach nur ein schlechter Witz. € 10,- für eine Hülle, die nach ein paar Tagen ausleiert und Fusseln magisch anzieht ist rausgeschmissenes Geld. Auch die Hard Cases können mich nicht wirklich überzeugen, weil hart auf hart in meinen Augen nicht wirklich schockresistent sein kann. Als ich auf dieses Video stiess, war mir schnell klar, dass ich die Hüllen von OtterBox unbedingt ausprobieren muss. Sie kamen und hier nun mein Bericht dazu. Ich fange mit der Commuter TL Reihe an, es folgt noch ein zweiter Bericht über die Commuter Reihe des gleichen Herstellers.
Der Lieferumfang der Commuter TL Tasche umfasst fünf Teile, drei davon werden am iPhone angebracht. In der Packung befinden sich:
- eine Displayschutzfolie
- eine Karte, um die displayschutzfolie aufzubringen
- ein Displayreinigungstuch
- eine Siliconhülle
- ein Plycarbonat Hardcase
- natürlich eine Anleitung zum Anbringen
Anfangen sollte man mit der Displayschutzfolie. Ich muss zugeben, ich bin kein Freund selbiger, und empfinde sie gerade auf dem iPhone als überflüssig. Wer es schafft, Kratzer in ein Glasdisplay zu zaubern, hat es auch nicht anders verdient, als mit diesen Kratzern leben zu müssen. Eine Displayschutzfolie schützt definitiv nicht vor einem zerspringen des Glases, also für mich überflüssig. Dennoch habe ich sie zu Testzwecken natürlich aufgebracht. Ich denke, es gibt bessere Schutzfolien, kann dies aber mangels Erfahrung nicht wirklich beurteilen. Soviel sei gesagt, sie passt und die Bedienung des Displays wird nicht beeinträchtigt.
Interessanter für mich ist die Schutzfunktion von Taschen/Hüllen bei Stürzen. Und hier kann OtterBox glänzen. Nach oben erwähntem Video war ich schon etwas skeptisch. Eine Hülle, die aus zwei Schichten besteht und trotzdem “schlank” sein soll? Erschien mir unwahrscheinlich. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Das Silicon-Case ist schnell angebracht, alles sitzt da wo es hingehört. Es sind runde Aussparungen für Kamera und Apple Logo vorhanden. Das Silicon macht einen hochwertigen Eindruck (ganz im Gegensatz zu dem von der bei T-Mobile gekauften Hülle) und es scheint auch nicht so fusselanziehend zu sein. Was dieses Commuter TL Case jetzt aber besonders macht, ist der Clip aus Polycarbonat, der die Sliconhülle hält. Er wird von oben nach unten am iPhone angebracht und sieht nicht nur gut aus, sondern stabilisiert auch gleich die Hülle. Die Anschlüsse für Kopfhörer und
USB-Kabel sind durch das Silicon-Case verschlossen, jedoch bei Bedarf zugänglich, da es sich um Verschlüsse handelt. Das schützt vor Staub und Spritzwasser. Bei Outdooraktivitäten oder iPhone-Hosentaschenträgern ein großer Vorteil gegenüber anderen Hüllen, die die Anschlüsse einfach aussparen, um erreichbar zu bleiben. Der Power Button und die Laut-/Leise-Regler sind komplett überdeckt, aber perfekt bedienbar. Auf der Rückseite hat der Polycarbonatclip eine Aussparung wo die Kamera ist und eine “Klarsichtlinse” über dem Apple Logo. Lautsprecher, Mikrofon und Stummschalter sind komplett ausgespart. Somit hat man keine Beeinträchtigung beim Telefonieren oder wenn man sein iPhone stumm schalten will.
Das Anbringen des Clips ist unten (Home Button) etwas fummelig, da die Siliconhülle hier nur einen schmalen Streifen hat und dieser passgenau unter den Clip muss. Da dies aber keine Hülle ist, die man ständig abnimmt und wieder anbringt, werte ich dies nicht als Nachteil, da es perfekt passt, wenn es einmal richtig angebracht wurde. Ist man mit dem Anbringen der gesamten Hülle fertig, merkt man sofort, dass es sich hier um ein sehr hochwertiges Case handelt. Die Hülle schliesst auf der Vorderseite mit dem Metallrahmen ab, das heisst, man hat an den Seiten genug Spielraum, um ungestört über das Display wischen zu können. Zu behaupten, die Hülle ist nicht merkbar, wäre gelogen, aber sie trägt nicht so auf, wie man von den Fotos vermuten könnte. Das iPhone liegt dank der leicht strukturierten Silikonränder gut und sicher in der Hand.

Fazit: Wer sein iPhone wirklich schützen möchte und Wert auf Qualität legt, ist mit der Commuter TL Serie gut beraten. Die Passgenauigkeit und die spürbare Wertigkeit der verwendeten Materialien rechtfertigen den Preis von $ 29,95 auf jeden Fall. Man sieht und fühlt direkt nach dem Anbringen, dass das iPhone geschützt ist. Kein Wackeln, kein verziehen des Silicons und das nicht zu dicke Auftragen auf die Gesamtgröße, machen die Commuter TL Serie zu einer ganz klaren Kaufempfehlung. Die Schutzhüllen von OtterBox gibt es für verschiedene Geräte, unter anderem für Nokias beliebtes E71, diverse iPod Modelle und sehr viele BlackBerry Modelle. Schaut am besten selbst, ob Euer Gerät auch verfügbar ist. Wenn Ihr schon eine Schutzhülle von OtterBox habt, oder Euch eine für ein anderes Gerät zulegt, hinterlasst doch einen Kommentar, wie Ihr es findet. Wenn Ihr spezielle Fragen zu den Hüllen habt, stellt sie, ich versuche sie dann zu beantworten.
Der Gewinner, bzw. die Gewinnerin ist Katharina! Herzlichen Glückwunsch! Haltet die Augen offen, es gibt demnächst eine weitere sehr coole Aktion von Gelaskins-Deutschland!
Der große Designfolientest hat, zu meiner Freude, einiges an Reaktionen gebracht. Leider weniger davon öffentlich, aber ich freu mich ja auch über Mails und Anrufe. Da ich bei dem Test selbst das erste mal mit solchen Folien zu tun hatte und insgesamt überrascht war von der Qualität und Anbringung, teste ich erneut eine Folie. Diesmal jedoch nicht auf dem iPhone 3G, sondern auf einem guten, alten Nintendo DS lite. Die Folie stammt von GelaSkins-Deutschland, das Motiv kommt auf den Fotos leider nicht ganz so gut rüber, ist aber auf jeden Fall hochwertig. Zugleich habe ich diesen Artikel zum Anlass genommen, dem Geschäftsführer von GelaSkins-Deutschland, Michael Böhm, ein paar Fragen zu stellen. Diese seht Ihr am Ende des Artikels, wo Ihr auch ein Gewinnspiel findet. Der Preis? GelaSkins natürlich!
Nach meiner überaus positiven Erfahrung mit den iphone 3G Folien habe ich mich richtig gefreut, den DS lite zu “bekleben”. Es kommen insgesamt vier Folien, jeweils zwei für innen und außen. Das Bekleben außen ist ein Kinderspiel, auch wenn man auf der Außenseite des Deckels keinen Orientierungspunkt hat, an dem man die Folie ansetzen kann. Auf dem Deckel befindet sich auch das DS Logo (3D, d.h. es ist eine Unebenheit auf dem Deckel). Dieses wird von der Folie gekonnt übergangen, ist sie einmal fest angedrückt sieht und fühlt man das Logo auch wieder. Also keinerlei Beeinträchtigung an dieser Stelle. Die Unterseite mit dem Slot für GBA Cartridges, lässt sich perfekt anbringen, die Aussparungen sind zwar großzügiger als beim iPhone, aber keineswegs so, dass große Freiflächen entstehen. Insgesamt machen die etwas größeren Aussparungen die Arbeit des Aufbringens sogar leichter.
Die Innenseite mit Touchscreen und Tasten ist schon etwas schwieriger aufzubringen, aber dadurch dass die Folie nicht sofort fest klebt, sind Korrekturen problemlos möglich. Da der Touchscreen des Nintendo DS Lite angehoben ist, ist hier beim Andrücken der Folie etwas Aufmerksamkeit gefordert, sonst passt alles. Schön, eine Folie noch, dachte ich… Die Innenseite des Deckels hat Lautsprecherlöcher. Selbstverständlich sind diese auf Folie ausgestanzt, aber, diese Ausstanzungen blieben nicht auf der Trägerfolie, sondern auf der Klebefolie. Da ich die löcher nicht überkleben wollte, musste eine Rouladennadel diese frei stoßen. Da das eine recht fummelige Arbeit ist, verdirbt das etwas den Spaß. Aber auch hier, die Folie passt einfach. Insgesamt also ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis und man hat seinem Nintendo DS lite (oder anderen Geräten) für rund € 20,- ein völlig neues Aussehen verpasst. Zudem schützen die Folien vor Kratzern. Also auch bei “schwierigen” Oberflächen sind die designfolien eine gute Möglichkeit, sein Gerät zu personalisieren. Gerade bei Geräten, die eh schon in einer kleinen Farbauswahl daherkommen, ist diese Möglichkeit sehr begrüßenswert. Und so sieht der DS lite dann vollendet aus:
Hier nun noch ein paar Fragen, die mich persönlich, und ich hoffe auch Euch, interessiert haben. Danke nocheinmal an Michael Böhm für die schnelle Beantwortung und den netten Kontakt. Leider ist dies heutzutage nicht mehr üblich.
GelaSkins-Deutschland ist eine reine Vertriebsfirma. Wie groß ist der Einfluss auf die Produktion (Designs, unterstützte Geräte)?
Dies ist so nicht ganz treffend. GelaSkins-Deutschland ist die offizielle Deutschland Repräsentanz von GelaSkins. Unsere Geschäftstätigkeiten beziehen nichtsdestoweniger das europäische Ausland mit ein – ein klassisches Joint Venture also.
Bezugnehmend auf Deine Design — und Gerätefrage – wir können durchaus unsere Designs für andere Geräte anbieten. Dies tun wir in der Regel auf Anfrage und ab einer bestimmten Stückzahl. Wir fühlen uns hier einer deutlichen Zielgruppe zugeordnet.
Plant Gelaskins Deutschland später einmal selbst zu produzieren, vielleicht in Zusammenarbeit mit deutschen Künstlern?
Eine zusätzliche Produktionsstätte in Deutschland macht aus betriebswirtschaftlichen Gründen keinen Sinn. Eine Zusammenarbeit mit eigenen deutschen Künstlern und Nachwuchskünstlern findet bereits statt. Talentierte Künstler können gerne ihre Arbeiten bei uns vorstellen. Passen diese in unser Gesamtportfolio, steht einer Zusammenarbeit oftmals nichts im Wege.
Protection with style, not bulk ist der Leitspruch von Gelaskins. Ist dies auf einem hoch konkurrierenden Designfolienmarkt tatsächlich noch möglich?
Allerdings! Wenn wir das einmal übersetzen bedeutet es:
“Schutz mit Stil und keine Massenware.”
Diese Idee ist gleichsam Grundsatz und USP (unique selling proposition)!
Wir verstehen uns als Skin-Manufaktur und nicht als Anbieter von Massenprodukten. Deshalb arbeiten wir AUSSCHLIESSLICH mit international lizenzierten und ausgewählten Künstlern zusammen. Das belegt zum einen die Zusammenarbeit mit sehr namhaften Künstlern, wie dem Schweizer Maler und bildenden Künstler H.R. Giger, und zum anderen die Kooperation mit talentierten Nachwuchskünstlern und Szenegrößen im Urban Streetstyle Segment, wie etwa BUA oder SABER. Die Komposition aus Kunst und der Funktionalität der 3M Hightech Vinylfolie machen GelaSkins zu einem ganz persönlichen Premiumaccessoire. Eine deutliche Rivalität zu anderen Skinanbietern sehen wir nicht. Am Ende des Tages entscheidet nach wie vor der Kunde, ob er Durchschnittlichkeit oder Premiumprodukt bevorzugt.
Inwiefern distanziert sich Gelaskins von den anderen?
Wir lizenzieren wöchentlich mindestens einen neuen Künstler. Dies bedeutet, dass wir eine ansehnliche Designgalerie an Künstlern aufbauen, die in dieser Form schon beeindruckend ist. Wir unterstützen dabei die Künstler und steigern deren Bekanntheit über unsere Vermarktungsplattform. Ein weiterer nennenswerter Vorteil sei hier noch angemerkt: GelaSkins lassen sich bei umsichtiger Anwendung 3 bis 4 mal wiederverwenden — es versteht sich dabei von selbst, dass Fett, Wasser und Staub/Sand hier nicht im Spiel sein sollten. Damit lassen sich die unterschiedlichen Designs sammeln. Einige GelaSkins sind sogar schon Sammlerobjekte geworden, weil wir Sie nicht mehr anbieten.
Was kann der Kunde in Zukunft, insbesondere von der deutschen Niederlassung, von GelaSkins erwarten?
Premiumqualität, herausragende Designs und in naher Zukunft einige Limitierte Editionen von Künstlern, die es nur bei GelaSkins-Deutschland gibt.
Obendrein ist eine Online Videoserie in Planung. Das Format wird sehr interaktiv sein – Ziel ist es, unsere Kunden hier aktiv einzubinden. – mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Ferner wird es noch eine neue GelaSkins – Kollektion geben.
Diese wird, wenn alles nach Plan verläuft voraussichtlich ab Mitte Oktober 09 auf den Markt kommen. Infos hierüber erfahrt ihr auf unserer Website, dem Newsletter bzw. über Twitter oder unserem Blog.
Es bleibt also spannend.
Welche neuen Gerätemodelle werden kurzfristig unterstützt werden? Wird es Gelaskins bald auch für mehr Handymodelle geben?
Neue Handymodelle sind derzeit nicht in Planung.
Was ist mit den aktuellen Spielekonsolen, sofern sie noch nicht beklebbar sind?
Ende September 09 wird es GelaSkins für die X-Box geben und für die WII.
Noch etwas persönliches an die Leser?
Vielen Dank an all’ unsere Kunden und bleibt Eurem guten Geschmack treu!
Ihr seht, man kann fast jedes elektronischer Helferlein oder Spielzeug einfach, unkompliziert und günstig, ein ganzes Stück aufwerten und personalisieren. Egal ob Handy, Spielekonsole oder MP3 Player, möchte sich nicht jeder irgendwie von der Masse abheben? Und hier habt ihr die Chance dazu. Postet einfach in den Kommentaren, welches Design Euch am besten gefällt oder welche Geräte Ihr in der Liste vermisst. Unter allen Teilnehmern wird ein Gutschein für eine Folie von GelaSkins-Deutschland verlost. Der Inhalt des Kommentars hat keinen Einfluss auf die Gewinnchancen. Teilnehmen könnt Ihr bis 20.09.2009. Der Gewinner wird dann per Mail benachrichtigt.







