Mar 102010

If you own an iPhone 3GS you most likely use a tethered jailbreak on it. Until now, it was neccessary to plug the phone to a computer if you wanted to restart it. @Mribreakit developped a gadget that is able to restart your jailbroken iPhone without using a computer. A bit bigger than a 9V battery it is connected to the iPhone as soon as the iTunes logo appears. After a short time the iPhone boots and you can remove the “iDongle”. There only exist prototypes of the “iDongle” but if @Mribreakit gets enough donations/preorders it will be up for sale. If you are on the road a lot and don´t have a pc everytime with you, this can become quite handy. As bonus this thing jailbreaks and hacktivates your device if it isn´t already. Donations/Preorders can be placed at MyBoyfriendIsaGeek.com.

Jan 282010

27. Januar 2010, 19 Uhr: Mit der Apple Keynote beginnt das Event, auf das nicht nur Apple Fans gewartet haben. Apple will eine neue Produktgruppe einführen, eine Brückentier zwischen Smartphone und PC. Steve Jobs beeindruckendster Satz war wohl: “If there’s gonna be a third category, it has to be better at these tasks — otherwise it has no reason for being.” Und dann packte er es aus, das iPad. Und plötzlich kam mir mein iPhone so klein vor. Das iPad sieht aus wie ein Riesen-iPod-Touch, klar irgendwo muss der 25cm Screen ja untergebracht werden. Den Tech Freaks wurde bei der Präsentation sehr schnell klar, es ist nicht das Wundergerät, das sich viele gewünscht haben. Kein Multitasking, keine Flashunterstützung im Browser, keine Kamera. Doch was kann das Ding dann, dass es eine Existenzberechtigung hätte? Es ist eine Multimedia Maschine. Es spielt Filme in brillianter Qualität ab, das Email Programm sieht mehr als nur gut aus, es gibt eine Version von iWork dafür. Dadurch dass es auf dem iPhone OS basiert, stehen zum Marktstart bereits 140.000 Programme und Spiele zum Download bereit. Es gibt eine eBook Reader Funktion mit angeschlossenem Store (iBooks). Es ist dünn und es ist leicht.

Kann das iPad einen PC ersetzen? Nein. Soll es das? Nein. Das iPad ist nicht darauf ausgelegt, ein vollwertiger PC zu sein. Das was mit Netbooks versucht wurde, nämlich PCs in Handtaschenformat zu bringen, wurde hier bewusst nicht angestrebt. Das iPad ist ein Entertainment Device. Und wenn man es als solches betrachtet und versteht, versteht man auch, warum es erfolgreich sein wird. Im Gegensatz zu Netbooks wird das OS hier nicht durch schwache Hardware ausgebremst, sondern durch verbesserte Hardware beschleunigt. Kein ruckeln, keine Verzögerungen, it just works. Durch iBooks wird es gerade dem Amazon Kindle eine große Konkurrenz bieten. Apple wird mit eBooks das machen, was es auch mit MP3 gemacht hat. Den Markt gewaltig aufmischen.

Und wie auch beim iPhone wird es beim iPad so sein, dass die Apps das große Zugpferd sein werden. Die Demos von Gameloft und EA versprechen viel Gutes, und dabei hatten die Programmierer gerade einmal 2 Wochen Zeit, die Apps iPad gerecht umzuschreiben. Das alles für sich betrachtet ist durchaus beeindruckend. Ist es vielleicht doch das Wundergerät, das sich alle gewünscht haben? Nein. Es ist ein Gerät für den Massenmarkt. Und der massenmarkt wünscht sich keine technisch ausgereizten Produkte. Der Massenmarkt setzt auf einfache Handhabung. Und das hat Apple mal wieder hinbekommen. Leute mit einem iPhone oder iPod Touch (und das sind 75 Mio weltweit) können das Gerät out of the Box bedienen, wissen etwas damit anzufangen. Einsteigern wird es hingegen sehr einfach gemacht. Die intuitive Bedienung des OS ist selbst für Kinder geeignet.

Am meisten überraschte Apple letztendlich aber mit dem Preis. Was wurde nicht alles spekuliert im Vorfeld. Preise zwischen $800 und $1000 galten als relativ sicher. Doch weit gefehlt. Apple verkauft das iPad (ohne Vertrag oder sonstiges) für $499. Das ist Netbook Niveau. Für ein Apple Produkt eigentlich viel zu niedrig. Aber auch das zeigt, wie aggressiv Apple die neue Produktreihe in den Markt drängt. Kauf ich mir nun ein Netbook oder ein iPad, um mal gelegentlich zu surfen und eine Mail zu schreiben? Hmm, nehm ich doch das iPad, dann kann ich auch noch Filme schauen, eBooks lesen, Spiele spielen… eBooks sind die Zukunft, hol ich mir ein Amazon Kindle dafür? Hmm, warum kein iPad, da hab ich gleich noch eine Surfmaschine, ein Fotoalbum, eine Spielekonsole…und das für $10 mehr…

Das iPad hat ein unglaublich großes Potential, es wird die Softwarebranche noch mehr pushen, eBooks werden dadurch noch viel mehr an Popularität gewinnen und Mobile Entertainment wird einen neuen Stellenwert einnehmen. Und die Tech Freaks? Die dürfen weiter von einem Wundergerät träumen…

Was ist Eure Meinung zum iPad? Wart Ihr enttäuscht oder begeistert von dem was es kann? Werdet Ihr Euch eins holen? Wenn ja, zu welchen Zwecken?

Dec 302009

Jeder kennt sie, die meisten lieben sie: Sitzsäcke sind wohl eines der bequemsten Möbel überhaupt. Und warum sollten nicht auch technische Geräte in den Genuss eines solchen Möbels kommen? Laybag Leipzig bietet genau das. Kleine Sitzsäcke für mobile Geräte. Perfekt für zu Hause, aber auch für unterwegs. Die 7x11x9 cm großen Laybags sind mit kleinen Pellets gefüllt und passen sich so optimal jeder Oberfläche an. Dies kann gerade unterwegs von großem Vorteil sein, wenn man zum Beispiel mal gerne einen Film auf seinem iPod Touch schaut. Kein lästiges in den Händen halten, kein falscher Blickwinkel. Dank der flexiblen Bags aus Microfaser (auch zur Reinigung des Gerätes geeignet), kann das Gerät so angepasst werden, dass man immer perfekt drauf schauen kann. Auch als Desktop-Stand eignen sie sich sehr gut, wobei man sagen muss, dass die direkte Auflagefläche (besteht nur aus 2 Stoffschichten) ruhig etwas dicker ausfallen könnte. So kann es beim schnellen reinschmeissen des Gerätes schonmal passieren, dass es den ein oder anderen Stoß des Untergrundes abbekommt. Alles in allem aber ein durchaus durchdachtes und stylisches Teil, das sich auch super als Mitbringsel eignet und eine nerdige Techeinrichtung bestimmt gekonnt auflockert.

Zu bekommen sind die Laybags in verschiedenen Unifarben oder auch mit Karomuster, somit ist für jeden Geschmack etwas passendes dabei. Wenn die Laybags beim Gebrauch unterwegs mal schmutzig werden: Kein Problem, laut Herstellerseite sind sie bei 40°C waschbar. Sie sind auch universell für viele Geräte einsetzbar, ein iPhone findet genauso gut Halt, wie ein fast dreimal so dickes Nokia N97. Die Laybags können über den Onlineshop für € 9,99 (inkl. Versand in Deutschland) bezogen werden.

Habt Ihr bereits Euren Handysitzsack? Wo nutzt Ihr ihn? Eher unterwegs oder doch zu Hause?

Oct 012009

dsnaviDinge, die die Welt nicht braucht, oder etwa doch? War der Nintendo DS bisher eher den Kindern auf Reisen vorbehalten, damit die Eltern auf langen Strecken vielleicht etwas Ruhe haben, ist ab jetzt Schluss damit. Der Nintendo DS wird Papis Spielzeug oder Reiseführer. Mit dem Über-Gadget Ranger gibt es ein vollwertiges Navigationssystem für die beliebte Konsole. Verwirklicht wird das Ganze über den Download von Karten über den PC, die dann auf die Ranger Karte aufgespielt werden. Es gibt verschiedene Zoomstufen und Routen werden, wie man es von einem anständigen Navigationsgerät gewohnt ist, angesagt. Der Preis ist mit $ 59,95 (~ € 45,-) recht günstig, so dass sich eine Anschaffung durchaus lohnen kann. Die Systemsoftware ist selbstverständlich updatebar und das Kartenmaterial wird von Google Earth bezogen. Weitere Details und die Bestellmöglichkeit findet Ihr hier. Leider funktioniert Ranger bisher ausschliesslich auf dem Nintendo DS lite. Ob und wann es Versionen für die anderen Varianten geben wird, ist unklar. Es wird wohl auch ein wenig vom Erfolg des Navigationssystems abhängen.

Sollte jemand von Euch das Teil haben, würde ich mich freuen, etwas mehr über die Funktionalität und Praxistauglichkeit zu erfahren. Wenn es mir jemand bestellen möchte, auch kein Problem, ich gebe für soetwas gerne meine Adresse raus ;)

Sep 232009

pokenpulseDer neue Poken Pulse ist endlich da! Lange hat die Fangemeinde und sicher auch der ein oder andere Geschäftsmann darauf gewartet, dass es endlich die Businessvariante der durchaus populären USB-Gadgets gibt. Nun ist er da und nicht nur das Aussehen ist erwachsen geworden. Doch erst noch einmal zu Poken allgemein, was sind die Dinger mit dem komischen Namen und der blinkenden vierfingrigen Hand? Ein Poken ist eine Art elektronische Visitenkarte. Hält man zwei Poken an den Händen aneinander (High-Four), werden Daten ausgetauscht. Neben den üblichen Details wie Name, E-Mail Adresse und Wohnort eben auch “moderne” Informationen wie Facebook Account, sein Twitter Profil oder ein XING Kontakt. Bei den bisherigen Poken (bunt, Comic-Style, verspielt) konnte man allerdings nur 64 Kontakte austauschen, dann war es spätestens wieder Zeit, die Kontakte zu synchronisieren, um Platz zu schaffen. Gerade wenn man länger unterwegs ist oder auf einer großen Veranstaltung ist, konnte dies schon zu Problemen führen.

Doch diese Probleme sind mit der Einführung der Business Poken nun Geschichte. Die Poken, die aussehen wie ein sehr schick gestylter USB-Stick fassen nahezu unendlich viele Kontakte. Zusätzlich ist ein 2GB USB-Stick integriert, so dass man mit einem Business Poken gleich einen Doppelnutzen hat. Der Poken Pulse hat also die Features bekommen, die sich Poken Nutzer schon lange gewünscht haben. Unterschied zu den herkömmlichen Poken ist auch, dass der Hersteller verspricht, die Firmware des Poken sei upgradefähig. Und auch gleich noch dranhängt, dass Entwickler Programme für die Poken schreiben können werden. Dies wird jedoch leider nicht weiter beschrieben, so dass wir uns überraschen lassen müssen, was da noch kommt. Interessant klingt es allemal. Die Batterie, die für den High-Four (den Austausch zweier Kontakte) benötigt wird hält 8 – 12 Monate und ist sehr leicht austauschbar.

Damit es auch unter Geschäftsleuten nicht zu langweilig wird (und um einen größeren kundenkreis anzusprechen), gibt es auch die Business Poken in unterschiedlichen Farben. Das Gute dabei, die Farben verstecken sich unter der Kappe, so dass der Poken im Normalzustand immer in dezentem schwarz daher kommt. Man möchte seine eventuell zukünftigen geschäftspartner ja nicht mit einem poppigen Design verschrecken. Einzig der Preis ist meiner Meinung etwas hoch. Kosten die Original Poken € 14,99, muss man für die Businessvariante glatt das doppelte hinlegen. Es ist fraglich, wie dieser Preis zu Stande kommt, da die Technik ja bereits vorhanden war und 2GB Flashspeicher (technischer Unterschied zu den “alten” Poken) keine € 15,- kosten. Ob man hier versucht, das Businessmerkmal weiter zu forcieren oder ob die Produktionskosten tatsächlich soviel höher sind, ich kann es nciht beantworten und ich werde meine Meinung dazu auch für mich behalten.

Wer also € 29,99 investieren will, kann sich seinen Poken Pulse ab sofort bei PokenPulse.eu bestellen. Ich werde versuchen, den ein oder anderen Business Poken für ein Gewinnspiel zu bekommen oder wenigstens einen für ein Review zu ergattern. Schick sind sie ja schon und dank des Speichers auch zu gebrauchen, wenn man gerade niemanden zum “poken” da hat.

Werdet Ihr Euch ein Business Poken zulegen? Oder habt Ihr ein altes und werdet dies weiter nutzen? Meint Ihr Poken sind nur ein vorrübergehender Trend und die Dinger sind bald wieder von der Bildfläche verschwunden? Hinterlasst doch einen Kommentar zu dem Thema und teilt Euch anderen mit.

Sep 122009

Der Gewinner, bzw. die Gewinnerin ist Katharina! Herzlichen Glückwunsch! Haltet die Augen offen, es gibt demnächst eine weitere sehr coole Aktion von Gelaskins-Deutschland!

gelads1Der große Designfolientest hat, zu meiner Freude, einiges an Reaktionen gebracht. Leider weniger davon öffentlich, aber ich freu mich ja auch über Mails und Anrufe. Da ich bei dem Test selbst das erste mal mit solchen Folien zu tun hatte und insgesamt überrascht war von der Qualität und Anbringung, teste ich erneut eine Folie. Diesmal jedoch nicht auf dem iPhone 3G, sondern auf einem guten, alten Nintendo DS lite. Die Folie stammt von GelaSkins-Deutschland, das Motiv kommt auf den Fotos leider nicht ganz so gut rüber, ist aber auf jeden Fall hochwertig. Zugleich habe ich diesen Artikel zum Anlass genommen, dem Geschäftsführer von GelaSkins-Deutschland, Michael Böhm, ein paar Fragen zu stellen. Diese seht Ihr am Ende des Artikels, wo Ihr auch ein Gewinnspiel findet. Der Preis? GelaSkins natürlich!

gelads2Nach meiner überaus positiven Erfahrung mit den iphone 3G Folien habe ich mich richtig gefreut, den DS lite zu “bekleben”. Es kommen insgesamt vier Folien, jeweils zwei für innen und außen. Das Bekleben außen ist ein Kinderspiel, auch wenn man auf der Außenseite des Deckels keinen Orientierungspunkt hat, an dem man die Folie ansetzen kann. Auf dem Deckel befindet sich auch das DS Logo (3D, d.h. es ist eine Unebenheit auf dem Deckel). Dieses wird von der Folie gekonnt übergangen, ist sie einmal fest angedrückt sieht und fühlt man das Logo auch wieder. Also keinerlei Beeinträchtigung an dieser Stelle. Die Unterseite mit dem Slot für GBA Cartridges, lässt sich perfekt anbringen, die Aussparungen sind zwar großzügiger als beim iPhone, aber keineswegs so, dass große Freiflächen entstehen. Insgesamt machen die etwas größeren Aussparungen die Arbeit des Aufbringens sogar leichter. gelads5Die Innenseite mit Touchscreen und Tasten ist schon etwas schwieriger aufzubringen, aber dadurch dass die Folie nicht sofort fest klebt, sind Korrekturen problemlos möglich. Da der Touchscreen des Nintendo DS Lite angehoben ist, ist hier beim Andrücken der Folie etwas Aufmerksamkeit gefordert, sonst passt alles. Schön, eine Folie noch, dachte ich… Die Innenseite des Deckels hat Lautsprecherlöcher. Selbstverständlich sind diese auf Folie ausgestanzt, aber, diese Ausstanzungen blieben nicht auf der Trägerfolie, sondern auf der Klebefolie. Da ich die löcher nicht überkleben wollte, musste eine Rouladennadel diese frei stoßen. Da das eine recht fummelige Arbeit ist, verdirbt das etwas den Spaß. Aber auch hier, die Folie passt einfach. Insgesamt also ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis und man hat seinem Nintendo DS lite (oder anderen Geräten) für rund € 20,- ein völlig neues Aussehen verpasst. Zudem schützen die Folien vor Kratzern. Also auch bei “schwierigen” Oberflächen sind die designfolien eine gute Möglichkeit, sein Gerät zu personalisieren. Gerade bei Geräten, die eh schon in einer kleinen Farbauswahl daherkommen, ist diese Möglichkeit sehr begrüßenswert. Und so sieht der DS lite dann vollendet aus: gelads7
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Hier nun noch ein paar Fragen, die mich persönlich, und ich hoffe auch Euch, interessiert haben. Danke nocheinmal an Michael Böhm für die schnelle Beantwortung und den netten Kontakt. Leider ist dies heutzutage nicht mehr üblich.

GelaSkins-Deutschland ist eine reine Vertriebsfirma. Wie groß ist der Einfluss auf die Produktion (Designs, unterstützte Geräte)?

Dies ist so nicht ganz treffend. GelaSkins-Deutschland ist die offizielle Deutschland Repräsentanz von GelaSkins. Unsere Geschäftstätigkeiten beziehen nichtsdestoweniger das europäische Ausland mit ein – ein klassisches Joint Venture also.
Bezugnehmend auf Deine Design — und Gerätefrage – wir können durchaus unsere Designs für andere Geräte anbieten. Dies tun wir in der Regel auf Anfrage und ab einer bestimmten Stückzahl. Wir fühlen uns hier einer deutlichen Zielgruppe zugeordnet.

Plant Gelaskins Deutschland später einmal selbst zu produzieren, vielleicht in Zusammenarbeit mit deutschen Künstlern?

Eine zusätzliche Produktionsstätte in Deutschland macht aus betriebswirtschaftlichen Gründen keinen Sinn. Eine Zusammenarbeit mit eigenen deutschen Künstlern und Nachwuchskünstlern findet bereits statt. Talentierte Künstler können gerne ihre Arbeiten bei uns vorstellen. Passen diese in unser Gesamtportfolio, steht einer Zusammenarbeit oftmals nichts im Wege.

Protection with style, not bulk ist der Leitspruch von Gelaskins. Ist dies auf einem hoch konkurrierenden Designfolienmarkt tatsächlich noch möglich?

Allerdings! Wenn wir das einmal übersetzen bedeutet es:
“Schutz mit Stil und keine Massenware.”
Diese Idee ist gleichsam Grundsatz und USP (unique selling proposition)!
Wir verstehen uns als Skin-Manufaktur und nicht als Anbieter von Massenprodukten. Deshalb arbeiten wir AUSSCHLIESSLICH mit international lizenzierten und ausgewählten Künstlern zusammen. Das belegt zum einen die Zusammenarbeit mit sehr namhaften Künstlern, wie dem Schweizer Maler und bildenden Künstler H.R. Giger, und zum anderen die Kooperation mit talentierten Nachwuchskünstlern und Szenegrößen im Urban Streetstyle Segment, wie etwa BUA oder SABER. Die Komposition aus Kunst und der Funktionalität der 3M Hightech Vinylfolie machen GelaSkins zu einem ganz persönlichen Premiumaccessoire. Eine deutliche Rivalität zu anderen Skinanbietern sehen wir nicht. Am Ende des Tages entscheidet nach wie vor der Kunde, ob er Durchschnittlichkeit oder Premiumprodukt bevorzugt.

Inwiefern distanziert sich Gelaskins von den anderen?

Wir lizenzieren wöchentlich mindestens einen neuen Künstler. Dies bedeutet, dass wir eine ansehnliche Designgalerie an Künstlern aufbauen, die in dieser Form schon beeindruckend ist. Wir unterstützen dabei die Künstler und steigern deren Bekanntheit über unsere Vermarktungsplattform. Ein weiterer nennenswerter Vorteil sei hier noch angemerkt: GelaSkins lassen sich bei umsichtiger Anwendung 3 bis 4 mal wiederverwenden — es versteht sich dabei von selbst, dass Fett, Wasser und Staub/Sand hier nicht im Spiel sein sollten. Damit lassen sich die unterschiedlichen Designs sammeln. Einige GelaSkins sind sogar schon Sammlerobjekte geworden, weil wir Sie nicht mehr anbieten.

Was kann der Kunde in Zukunft, insbesondere von der deutschen Niederlassung, von GelaSkins erwarten?

Premiumqualität, herausragende Designs und in naher Zukunft einige Limitierte Editionen von Künstlern, die es nur bei GelaSkins-Deutschland gibt.
Obendrein ist eine Online Videoserie in Planung. Das Format wird sehr interaktiv sein – Ziel ist es, unsere Kunden hier aktiv einzubinden. – mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Ferner wird es noch eine neue GelaSkins – Kollektion geben.
Diese wird, wenn alles nach Plan verläuft voraussichtlich ab Mitte Oktober 09 auf den Markt kommen. Infos hierüber erfahrt ihr auf unserer Website, dem Newsletter bzw. über Twitter oder unserem Blog.
Es bleibt also spannend.

Welche neuen Gerätemodelle werden kurzfristig unterstützt werden? Wird es Gelaskins bald auch für mehr Handymodelle geben?

Neue Handymodelle sind derzeit nicht in Planung.

Was ist mit den aktuellen Spielekonsolen, sofern sie noch nicht beklebbar sind?

Ende September 09 wird es GelaSkins für die X-Box geben und für die WII.

Noch etwas persönliches an die Leser?

Vielen Dank an all’ unsere Kunden und bleibt Eurem guten Geschmack treu!

Ihr seht, man kann fast jedes elektronischer Helferlein oder Spielzeug einfach, unkompliziert und günstig, ein ganzes Stück aufwerten und personalisieren. Egal ob Handy, Spielekonsole oder MP3 Player, möchte sich nicht jeder irgendwie von der Masse abheben? Und hier habt ihr die Chance dazu. Postet einfach in den Kommentaren, welches Design Euch am besten gefällt oder welche Geräte Ihr in der Liste vermisst. Unter allen Teilnehmern wird ein Gutschein für eine Folie von GelaSkins-Deutschland verlost. Der Inhalt des Kommentars hat keinen Einfluss auf die Gewinnchancen. Teilnehmen könnt Ihr bis 20.09.2009. Der Gewinner wird dann per Mail benachrichtigt.

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